Für den Mürbeteig

180 g Mehl
120 g Butter
60 g Puderzucker
1 Ei
1 Prise Salz
Alufolie
Linsen zum Blindbacken

Für die Füllung

220 g Milch
220 g Sahne
5 Eigelb
40 g Zucker
200 g Zartbitterkuvertüre (60/40)
2 Blatt Gelatine
200 g Feigen

Für die Garnitur

4 Feigen
100 g weiße Kuvertüre
200 g Sahne – geschlagen

Aus Mehl, Butter, Puderzucker, einem Ei und einer Prise Salz einen Mürbeteig kneten. Anschließend den Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine konische Kuchenform (26 cm Durchmesser) mit Alufolie auslegen und diese leicht einfetten. Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen, in die Form auf die gefettete Alufolie legen. Den Teig mit Alufolie abdecken und die Oberfläche mit Linsen beschweren. Das ganze bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen. Anschließend die Linsen von der Oberfläche entfernen und die obere Alufolie abziehen. Den vorgebackenen Kuchen in der Form auskühlen lassen. Für die Füllung, die Kuvertüre fein hacken. Milch, Sahne und Zucker erhitzen. Etwas von der heißen Masse zum Eigelb geben und vermischen. Dann diese Masse in die heiße Milchmasse geben und unter ständigem rühren zur Rose abziehen (auf ca. 90 Grad erwärmen, es darf nicht kochen). Alles durch ein feines Sieb passieren. Die fein gehackte Kuvertüre untermischen. Die Gelatine einweichen und ebenfalls in die noch warme Masse rühren. Den vorgebackenen Boden (in der Form) mit den Feigen auslegen, die Schokoladenmasse darüber geben und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann den Kuchen mit Hilfe der Alufolie aus der Form nehmen. Eine Tortenscheibe zwischen Kuchenboden und Alufolie schieben und diese vorsichtig entfernen. Den Kuchen mit geviertelten Feigen, geschlagener Sahne und weißen Schokospänen ausgarnieren. Dafür mit dem Messerrücken Späne von der Kuvertüretafel schaben.